Gästebucheinträge

21.03.2018 09:40 von Peter B. Feuser
Sehr gut gestaltete und informative Seite(n)- bitte unbedingt weiter machen!

06.08.2016 20:49 von Frank Slawinski
Ich möchte mich hiermit bei den Machern von sachsenpfennig.de für die hervorragend erstellte und sehr informative Internetseite bedanken.
Sie war mir eine große Hilfe bei der groben Erstbestimmung
der Münzen,des von mir gemachten Hortfundes von Lebus.
Die genauere Bestimmung läuft aufgrund der großen Menge von Münzen immer noch.
Ich hoffe, es ist in Ihren Sinne, wenn ich bei eventuellen Vorträgen auf diese Seite verweise.

Mit freundlichen Grüßen
Frank Slawinski

02.05.2016 22:10 von Hans - Joachim Trappen
sachsenpfennige.de gehört mit zu den informativsten Seiten auf Numismatischem Gebiet, und das schon mehr als 12 Jahre. Danke für die geleistete Arbeit.
Bei der Suche nach Literaturquellen ist mir der Gedanke gekommen, ob es nicht sinnvoll ist die Literatur auch zeitlich zu ordnen um den historichen Werdegang ger Forschung zu dokumentieren. Ich möchte diesen Gedanken zur Diskussion einbringen. Dass das Arbeit für den Betreiber bedeutet, ist mir bewußt.
Mit besten Grü0en
Hans - Joachim Trappen

02.04.2016 11:18 von Manfred Fabianke
Es muss richtig heißen: Der Beginn der Prägung der Sachsenpfennige ...

Ich bitte, den Fehler zu entschuldigen.

Manfred Fabianke

31.03.2016  17:54 von Manfred Fabianke
Der Beginn der Prägung der Sachsenprägung (936/40) ist geklärt. Ab und an tauchen Sachsenpfennige mit der Umschrift OTTO oder ODDO auf. Das weist auf Otto I. hin. Im Gegensatz dazu gibt es nicht einen einzigen Sachsenpfennig, der die Umschrift HEINRICVS trägt.

Im Einzelnen gibt es, was die Sachsenpfennige betrifft, noch das eine oder andere Problem, das gelöst werden muss.

Freundliche Grüße an alle Numismatiker weltweit
Manfred Fabianke

29.09.2012 11:13 von Rocky
Very valid, pithy, succicnt, and on point. WD.

08.09.2011 09:13 von Manfred Fabianke
Zur Datierung der ältesten Sachsenpfennige

Herr Dr. Kilger, Schweden, zweifelt inzwischen selbst an seiner anfangs vorgenommenen Datierung der Sachsenpfennige, deren Prägebeginn seiner Meinung nach 965 n. Chr. begonnen haben soll.

Um eines klar und deutlich zu sagen: Eine Korrektur einer (früher) vorgetragenen Meinung ist eine ehrenhafte Sache.

Wenn Otto I. dem Moritzkloster in Magdeburg den Münzertrag überweist (28. März 942), dann wäre das völlig sinnlos, wenn es dort keine Münzstätte gegeben hätte, die den genannten Ertrag realisieren konnte.

An dieser Tatsache und an neuen Forschungsergebnissen von Jens Christian Moesgaard aus Kopenhagen kommt Kilger nicht vorbei.

Herr Moesgaard untersuchte den Hortfund von Grisebjerggard, der aufgrund arabischer und englischer Anteile mit dem t.p.q. 942/943 (Vergrabungszeit) versehen werden. Eben dieser Fund erhält auch ein Fragment eines großen Sachsenpfennigs.

Wenn ich also Dr. Kilger von Anfang an widersprochen habe, dann aus guten Gründen.

24.11.2010 09:52 von Manfred Fabianke
Warum die Typen KN 1 bis KN 3 unter Otto II. geprägt worden sein sollen, ist unklar.

Wenn es sich schon um die ältesten Typen der Sachsenpfennige handelt, dann käme doch viel eher Otto I. in Betracht.

Nochzumal Otto I. dem Mauritiuskloster die Erträge aus Zoll und Münze überweist, und das schon im Frühjahr 942.

Hier bleibt Herr Kilger die Antwort schuldig.

18.05.2010 18:58 von Manfred Fabianke
Herr Dr. Kilger hat sich sicher mit seiner Arbeit über die Sachsenpfennige sehr viel Mühe gegeben.

Ob seine räumliche und zeitliche Einordnung der Sachsenpfennige richtig ist, ist zweifelhaft.

Dass seiner Ansicht nach die Prägung der Sachsenpfennige 'um 965' begann, darf zu Recht bezweifelt werden.

Otto I. überträgt 942 den Mönchen des Magdeburger Mauritiusklosters die Erträge des Münznutzes (Diplom vom 28. März 942).

Welche Münzen, wenn nicht Sachsenmünzen, wurden dort geprägt?

Die Arbeit Kilgers lässt viele Ungewissheiten zurück.

30.12.2009 17:44 von Manfred Fabianke
Allen Numismatikern in Ost und West, Nord und Süd ein gesundes und erfolgreiches 2010.

Hannover, 30.12.2009

10.11.2009 14:43 von Fabianke
Am 28. März 942 schenkte König Otto "fratribus in loco Magdeburg nuncupato ad servitium dei sanctorumque martyrum Mauricii adque Innocentii a nobis congregatis totum, quod a vectigali, id est teleneo vel moneta eiusdem loci utilitatis nenire poterit ex hoc in antea in usus illorum hoc imperiali regie auctoritatis ... iure perenni in proprium cencessimus."

U.B. des Erzstifts Magdeburg, S. 13 Nr. 9

Den Mönchen des Moritzklosters werden also die Einkünfte aus Zoll und aus der Münze, die offenbar schon bestand, übergeben.

T.p.q. für die Prägung der Sachsenpfennige ist das Jahr 936 (Regierungsantritt König Ottos I.);

t.a.q. ist das Jahr 941.

Die Auffassung des schwedischen Numismatikers ist, was den Prägebeginn der Sachsenpfennige betrifft, unhaltbar. - Ansonsten handelt es sich aber um eine sehr verdienstvolle Arbeit.

17.10.2009 09:38 von Fabianke
Wenn König Otto I. dem Moritzkloster in Magdeburg am 28. März 942 den Münznutzen überweist, dann müssen dort bereits Münzen geprägt worden sein, sonst wäre ein solches Diplom unsinnig. - Nach Lage der Dinge kann es sich dabei nur um Sachsenpfennige gehandelt haben.

Damit ist ein Terminus ante quem gegeben: 983 n. Chr. - Unmittelbar nach dem Slawenaufstand war der Handelsverkehr mit den Slawen sicherlich unterbrochen oder zumindest stark eingeschränkt.

Meine Argumentation wird auch von numismatischer Seite gestützt. Ganz vereinzelt tauchen bei den Sachsenpfennigen auch Umschriften auf: OTTO; ODDO oder MAGADHABV. - Dr. Rudolf Schildmacher bemerkt dazu: "Münzen, die in erster Linie dem Handelsverkehr mit den Völkern des Ostens dienten, brauchten ja auch keine lesbaren Umschriften zu besitzen, wenn nur der Silbergehalt gut war."

von Webmaster
Vielen Dank für den Hinweis, tatsächlich wurde auf diesen Seiten versehentlich von CHRISTINA gesprochen. Das ist falsch und wurde korrigiert.

01.10.2009 17:05 von Manfred Fabianke
Im Text ist öfter von "Christina-Religio"-Denaren die Rede. Es handelt sich natürlich um "Christiana-Religio"-Denare. Es wird auf die christliche Religion und nicht auf eine Christina hingewiesen.

20.09.2009 14:44 von Manfred Fabianke
Wunderschöne Seite mit wunderschönen GEBRÄGEN.
Ober der Schreiber wohl aus Sachsen stammt?

24.05.2009 10:22 von www.numismatik-cafe.at
Wunderschöne ausgearbeitete Seite die einen Einblick über das Gebräge des Mittelalter zeigt.

20.05.2009 14:40 von manfred fabianke
Ob die hier vorgestellten Ergebnisse von Herrn Dr. Kilger in jedem Fall zutreffend sind, sei dahingestellt. - Das Diplom 46 (Otto I.) vom März 942 überweist dem Moritzkloster die Erträge aus Zoll und Münze. Welche Münzen, wenn nicht Sachsenpfennige sollten dort geprägt sein?

01.01.2009 13:47 von Susi
Hallo Stefan, ich bin mal wieder auf deiner Seite vorbeigeschlittert. Es gibt wirklich viele interessante Einträge hier. Es ist erstaunlich, mit welcher Rafinesse du diese Informationen hier präsentierst. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deiner Seite. LG Susi von Rügen

02.03.2008 12:55 von Christoph Kilger
Zur Datierung der ältesten Sachsenpfennige:

Über den frühesten Fundnachweis eines Sachsenpfennigs im dänischen Hacksilberdepot Grisebjerggård (tpq 942/3) wird in der letzten Nummer der skandinavischen Münzzeitschrift, Nordisk Numismatisk Unions Medlemsblad, NNUM 2008:1 berichtet. Hier findet sich auch eine Abbildung des Fragments.

16.12.2007 11:07 von Christoph Kilger
Zur Frage der Datierung der ältesten Sachsepfennige. In meiner Doktorarbeit
habe Ich einen Prägebeginn ab ca 965 vorgeschlagen (siehe Diskussion S. 48-49).
Diese Datierung basierte sich damals hauptsächlich auf Fundnachweise, hautsächlich
aus schwedischen und elbslawischen Depots. Neulich ist bei der Revision des
Hacksilberfundes von Grisebjerggård/Seeland/Dänmark (tpq 942/3) ein Fragment
aufgetaucht, das in Stil und Mache den ältesten Sachsenpfennigen gleicht. Die
karakteristische Aufwölbung des Randes fehlt jedoch hier. Damit rückt die
Bestätigung unter König Otto I von 942 in neues Licht. Das Dokument nennt
ausdrücklich einen Müntznutzen und nicht ein Münzrecht (moneta und theloneum).
Meines Wissens sind Sachsenpfennige von der Mache in Grisbjerggård nicht in der
numismatischen Literatur eindeutig beschrieben. Es dürfte sich deshalb um eine
kleine Ausprägung gehandelt haben. Eine massive Ausmünzung dürfte vermutlich
witerhin erst in den 960er/70er Jahren zu Stande gekommen sein. In einer kommenden
Publikation wird darüber mehr ausführlich berichtet.

03.05.2007 06:24 von Rudolf Procházka
Die nordmährische Anlage ist schlecht eingeschrieben- es handelt sich um Prerov

03.05.2007 06:22 von Rudolf Procházka
Ich habe mich mit Kollegen mit einem interessanten Befund von wenigstens 3 Sachsenpefnnige (wahrsch. 5) des Typs KN 4 aus Přerov(bei Olomouc, Nordmähren)befasst, es handelt sich wahrsch. um das südlichste Auftretendieser Münzen (im Druck). Ich würde gerne in Verbindung mit Herrn Kilger eintreten.

06.03.2007 23:03 von peter neugebauer
ich bin begeistert von dieser zusammenstellung und frage mal nach ,wer im raum berlin /brandenburg bei der bestimmung behilflich sein könnte -ich grüsse alle mitwirkende und sage danke - p

10.02.2007 21:52 von peter neugebauer
nachdem ich andere beiträge gelesen habe ,muss ich anmerken ,dass ich auch von etwa 940 als beginn der wendenpfennigprägung ausgehe-gruss p

10.02.2007 21:48 von peter neugebauer
vielen dank für die guten erläuterungen ,ich bin begeistert von den seiten -gruss P

31.12.2006 16:36 von Markus Viol
Ich wünsche einen guten Rutsch und für das Jahr 2007 viel Glück, Erfolg, Zufriedenheit und Gesundheit.

Und natürlich auch weiterhin viel Spaß beim schönsten Hobby der Welt !
Ein Besuch dieser Seite bereitet immer sehr viel Freude !

Gruß Markus

24.11.2006 11:57 von Manfred Fabianke
Korrektur in eigener Sache
In meinem Eintrag muss es natürlich "königliche Münzstätte" heißen, bekanntlich wurde Otto I. erst Anfang 962 zum Kaiser gekrönt.
Ich bitte, das Versehen zu entschuldigen.

22.11.2006 12:09 von Manfred Fabianke
Dass der Prägebeginn der Sachsenpfennige von Dr. Kilger auf 965 gesetzt wird, ist nicht unbedingt nachzuvollziehen. - So überträgt Otto I. am 28. März 942 dem Moritzkloster in Magdeburg die Erträge des Münznutzens (D.O.I. 46).
Das setzt zwingend voraus, dass es zu diesem Zeitpunkt in Magdeburg eine kaiserliche Münzstätte gab. Welche Münzen sollte die Magdeburger Münze geprägt haben? Doch wohl nur Sachsenpfennige. So wäre es viel einleuchtender, die Zeitstellung der ältesten Sachsenpfennige auf ca. 940 bis 983 (Slawenaufstand) zu begrenzen.
Ich würde mich freuen, wenn mir der eine oder andere auf meinen Eintrag antwortet.
Manfred Fabianke

28.07.2006 19:11 von thomas uhlmann
Hallo!
Vielen dank für die super HP!
konnte meinen pfennig sofort bestimmen!
Toll das sie sich die viele arbeit gemacht haben und dies öffentlich zur verfügung stellen!
da freut sich der sammler!

29.01.2006 11:43 von
Hallo,
Möchte mich einmal herzlich bei Ihnen bedanken. Besuche Ihre Seiten regelmäßig zur Bestimmung. Großartig!

31.07.2005 10:29 von Eberhard Paul
Herzlichen Dank für den Tip. Spitze!

Ich möchte mich den meissner - bischöflichen Prägungen zuwenden und würde mich über Tips freuen. Z. B. gibt es nachweisliche Prägungen von Bischof Benno?

08.06.2005 17:20 von Heinrich Brom
Gratuliere zur diese Herrliche Seite.
Werde öfter reinschauen.
MfG
Münzenhandlung Brom

26.10.2004 00:39 von Susi von Rügen
Lieber Steffan, ich werd dir mal ein Foto von unserem Hochrandpfenig von Oddo schicken. Vielleicht ist er neu in deinem Angesicht, vielleicht aber kennst du ihn auch schon. Viel Glück für dich und ein herzliches Lob an deine HP. Hut ab für die Veröffentlichung dieser Kenntnisse. Ich werd mal öfters vorbeischauen, vielleicht kann ich mir ein paar Geheimnisse ablauschen. Liebe Grüße an dich von einer stillen Teihaberin an etlichen Kenntnissen.

01.06.2004 17:12 von
braunschweig: der dritte brakteat von oben ist von seiner rückseite abgebildet

09.04.2004 10:16 von Jürgen
Wenn bloß alle Seiten so klar und informativ wären, super Seite! Habe diesen Münztypen vorher kaum Beachtung geschenkt. Sind doch sehr interessant!

18.03.2004 05:36 von Hans-Joachim Trappen
Eine sehr interessante Seite. Ich würde mich über einen direkten Kontakt freuen.
Mfg aus Berlin
H. - J. Trappen

13.02.2004 19:10 von Heinrich/Münzkabinet Heinrich
Guten Tag !
Mein Glückwunsch zu dieser hervorragend aufgemachten Page - eine wahre numismatische Bereicherung !
V. Heinrich/Münzkabinett Heinrich

21.01.2004 15:01 von Webmaster
Herzlich Willkommen im neuen Gästebuch von SACHSENPFENNIG.DE

letzte Aktualisierung: 11.05.2018